Dritter Kinodienstag am 19.02.19 im UJZ Karlshorst

Bei unserem dritten Kinodienstag im UJZ Karlshorst zeigen wir den Film „Suffragette – Taten statt Worte“. In diesem politischen Drama geht Carey Mulligan auf die Straße, um  für das Wahlrecht der Frauen zu kämpfen. Man mag es sich gar nicht so recht vorstellen: Dass es eine Zeit gab, in der Frauen NICHT das Wahlrecht zugesprochen wurde. Und doch ist es gerade erst knapp hundert Jahre her, dass ihnen dieses fundamentale Recht zuerkannt wurde und sie somit dem Mann zumindest für die Wahl gleichgestellt wurden. Es war ein harter, langwieriger, zäher Kampf, und dies ist eine beispielhafte Geschichte jenes Kampfes um Gleichberechtigung.

Dazu gibt es einen kurzen Input zum Thema.

Wir machen um 18 Uhr auf, der Film beginnt um 19 Uhr.

Das UJZ Karlshorst, in der Hönowerstr. 30, Berlin-Lichtenberg findet ihr hier: https://www.openstreetmap.org/?mlat=52.48921&mlon=13.52129#map=16/52.4884/13.5236

Heute, 16.02.2019: Soli-Pubquiz für linksunten.indymedia!

Heute gibt es unser grandioses (und garantiert glitzerndes!) Soli-Pubquiz für linksunten.indymedia! Kommt alleine oder mit einem Rate-Team und beantwortet Fragen zu linksradikaler Theorie und Geschichte und zu alternativem Lifestyle. Egal ob Fragen zu Anarchismus, Kommunismus, Feminismus, Ökologie oder Punkrock – es ist für alle was dabei. Das Quiz wird garantiert lustig und spannend und ihr könnt grandiose Preise gewinnen.
Um 19 Uhr gibt’s vegane Küfa, um 20 Uhr startet das Quiz.
Mitmachen ist kostenlos, aber wir freuen uns über Spenden für Linksunten/Indymedia!
Drinnen Rauchfrei! Und wir sind zu Gast bei der Antifabrik!

Workshop „Schönheitsideale in die Tonne treten!“ am So., 10.02.2019

Am kommenden Sonntag, 10. Februar 2019, geben wir auf Einladung von Liberation Berlin unseren Workshop „Schönheitsideale in die Tonne treten!“ zu Lookismus. Lookismus ist die Diskriminierung aufgrund von Aussehen. Es wird um Schönheitsnormen, Fatshaming und Body Positivity gehen und darum, wie Lookismus mit anderen Herrschaftsformen zusammenhängt.

Danach wird es einen veganen Potluck geben – also wenn ihr könnt, bringt doch etwas leckeres zu Essen mit. Zum Abschluss zeigen wir dann noch den Film „Embrace“, der ebenso Körpernormen thematisiert, in englischer Sprache mit deutschen Untertiteln.

Wir würden uns sehr freuen, wenn ihr zahlreich um 16 Uhr ins New Yorck (2. Stock im Bethanien, Mariannenplatz 2b, Berlin) kommt und am besten alle eure Freund*innen mitbringt. Wir sehen uns also da!

Anarchafeminismus-Vortrag im UJZ Korn (Hannover) am 2. Februar 2019

Kommenden Samstag, also am 2. Februar 2019, halten wir unseren Anarchafeminismus-Vortrag im Rahmen der Vortragsreihe vom feministischen Bündnis „Let’s Push Feminism Forward“ im UJZ Korn in Hannover. Los geht’s um 17 Uhr im Konzertsaal vom UJZ Korn.
Wir freuen uns sehr, dass wir vom Bündnis eingeladen wurden und mal wieder außerhalb von Berlin einen Vortrag halten dürfen. Also wenn ihr in der Nähe seid, kommt zahlreich vorbei – wir freuen uns auf euch alle und den Vortrag!
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Kritisch-Solidarische Aktion bei der „Wir haben es satt“-Demonstration 2019

Bei der diesjährigen „Wir haben es satt“-Demonstration waren wir wieder mit einer Flyeraktion unterwegs. Seit 2016 nutzen wir die Gelegenheit, um Aussagen des Bündnisses mit einer kritisch-solidarischen Aktion zu hinterfragen und die Demo-Teilnehmer*innen zum weiter nachdenken zu motivieren. Dieses Jahr wurden wir dabei von tollen Menschen von Liberation Berlin unterstützt – einen herzlichen Dank an euch für die gemeinsame tolle Aktion!

Wir finden das eine solche Aktion sehr lohnend ist, da die Demonstration einige gute Ansätze hat und wir auch viele Teilnehmer*innen erreichen können, die bereits progressive Ansichten vertreten. So hieß das Bündnis ganz klar Geflüchtete willkommen und kritisierte fehlende Bemühungen beim Klimaschutz. Auch der feministische Trecker-Block hat uns natürlich sehr gefreut. Doch bei vielen Gedanken gehen uns die Ansichten des Bündnis nicht weit genug bzw. sind einfach falsch.
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Zweiter Kinodienstag am 22.01.19 – kommt vorbei!

Bei unserem zweiten Kinodienstag im UJZ Karlshorst zeigen wir den Film „Pride“:
Ein Handschlag hat schon vieles besiegelt. So auch die außergewöhnliche Liaison zweier Gruppen, die sich im Sommer 1984 in England gefunden haben: eine politische engagierte Schwulen- und Lesbengruppe aus London trifft auf streikende Waliser Bergarbeiter. Irritationen beim ersten Aufeinandertreffen sind vorprogrammiert! Doch nach den anfänglichen Schwierigkeiten entsteht eine echte, solidarische Freundschaft.
Ein Film über politische Kämpfe, die sich trotz Unterschiede verbinden. Dazu gibt es einen kurzen Input zum Thema.

Wir machen um 18 Uhr auf, der Film beginnt um 19 Uhr.

Das UJZ Karlshorst, in der Hönowerstr. 30, Berlin-Lichtenberg findet ihr hier: https://www.openstreetmap.org/?mlat=52.48921&mlon=13.52129#map=16/52.4884/13.5236

Kinodienstag am 11.12.

An unserem ersten Kinodienstag zeigen wir „Ich, Daniel Blake“ (2016). Die Bar öffnet  um 18 Uhr, der Film beginnt 19 Uhr.
Ich, Daniel Blake spielt im britischen New- castle. Hierleben der Tischler Daniel, der die 50 inzwischen überschritten hat, und die alleinerziehende Mutter Katie mit ihren zwei Kindern. Sie verstehen wenig von der Bürokratie ihres Staates, müssen sich jedoch mit den bürokratischen Prozessen und Formularen auseinandersetzen, um über die Runden zu
kommen.

Das UJZ findet ihr in der Hönower Straße 30.
https://www.openstreetmap.org/?mlat=52.48921&mlon=13.52129#map=15/52.4890/13.5215

Aufruf zur Klima-Demo am 1.12.

Es ist euch sicher schon selbst aufgefallen: Das Wetter schlägt Kapriolen, der Meeresspiegel steigt, die Pole schmelzen. Stürme, Überflutungen, Waldbrände und Dürren werden stärker und verheerender, Millionen Menschen sind auf der Flucht. Der Klimawandel ist bereits spürbar und er trifft vor allem die ärmeren Regionen der Erde härter. Während in Indonesien Dauerregen die Ernte vernichtet, ist es in Kamerun und Tschad eine nicht enden wollende Dürre. Hierzulande wird die Trinkwasserversorgung bedroht, sollte das Dürrejahr 2018 zur Regel werden.

Die Folgen der nahenden Klimakatastrophe treffen verheerender Weise zusätzlich auf die Folgen der Zerstörung von Regenwäldern für die (industrielle) Landwirtschaft und auf die Folgen von Überfischung, Vermüllung und Versauerung der Ozeane. Zusammen mit dem sechsten großen Artensterben befinden wir uns in einer existenziellen Krise in der unsere Lebensgrundlagen vernichtet werden. Der Tod von Milliarden von Menschen durch die Klimakatastrophe ist zu einem denkbaren Zukunftsszenario geworden.

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Happy World-Vegan-Day 2018 – ein Statement an die vegane Bewegung…

Wir wünschen allen Veganer*innen (und denen die es werden wollen) einen frohen Welt Vegan Tag! Super dass ihr vegan lebt und euch vielleicht auch darüber hinaus für Tiere engagiert. Für uns bedeutet Veganismus mehr, als sich pflanzlich zu ernähren bzw. auf tierische Produkte zu verzichten. Veganismus ist für uns eine Weltanschauung, bei der es darum geht, möglichst wenig Leid zu verursachen und ein gutes Leben für Alle, frei von Unterdrückung und Ausbeutung, zu ermöglichen.

Dabei denken wir sowohl an Tiere als auch an Menschen, die schließlich auch Tiere sind. Wir wünschen uns eine vegane Szene, die für verschiedenste Diskriminierungsformen sensibilisiert ist und diese bekämpft.

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Vortrag „Emanzipatorische Kritik an Strategien und Methoden der Veganismus & Tierrechts-/Tierbefreiungsbewegung“ am 20.9.2018

Do., 20.09.2018
Ort: New Yorck (2. Stock im Bethanien, Mariannenplatz 2a, Berlin)

Wir sind selbst seit vielen Jahren für Tierbefreiung/-rechte aktiv. In diesem Vortrag wollen wir uns gemeinsam mit euch mit Argumentationsweisen der Tier-Bewegung auseinander setzen.
Die vegane Bewegung setzt sich gegen die Unterdrückung und Ausbeutung von Tieren ein. Einige gängige Methoden und Strategien dieser Bewegung bedienen jedoch andere Unterdrückungsmechanismen.
Wir wollen aufzeigen was daran problematisch ist und erarbeiten, wie ein Engagement für Tiere möglich ist, dass auch sensibel für andere Unterdrückungsformen ist.

–> Im Rahmen der Vortragsreihe von unseren Gefährt*innen Hearts & Liberation „Tierrechtsbewegung: Aus Macht- und Abhängigkeitsverhältnissen befreien“ <–